Und der HERR sah, dass es gut war ...
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Von Zeit zu Zeit

Das Bild weicht schwer aus deiner Leber.
Nur ein Plan, den du erstellst
ergreift die Zeichen einer Zeit, die dich nicht findet.

Verformt, Geschmolzen, von der Brücke aus
betrachtest du das Leben, das man kennt.

Und jeder Gedanke wird verworfen weil
er von nächsten untergraben und zertreten wird.
Ein ewiges Überschlagen
und nichts trifft den Kern :

weil es den Kern nicht gibt.
weil keiner weiß, und wenn er noch so gut den Weisen spielt.
weil kein Gedanke dein Gedanke ist.

Es ist erwachsen geworden, ohne Sinn und Verstand.
Der eine hat Knochen zertrümmert,
der andere kriecht durch Gedankenschlamm
und winschiefes Traumgut
und Tagträume
und Zweifel
und Angst
31.8.09 16:02


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NOTIZ :

... unbedingt mehr inhaltslose Notizen hinterlassen. Es wird der Modegag des Jahrhunderts. Die Wand ist nichtmehr sicher.
23.4.08 03:14


Ein Nein, ein einfaches, zu hören blendet die Ungewissheit aus für Sekunden. Breites Grinsen einer schicksalshaften Reihenfolge und schon ersaufen wohldurchdachte Pläne im Teer der Gedankenkontrolle, mein eigenes 1984 - Bruder und Objekt zugleich. Qual und Nichts neues, erhalte den Status Quo und gewinne eine Reise in die geistige Umnachtung, einmaliges Angebot (mehr oder weniger). Der Verdacht das Zellenwände rufen wird ein lautes Geschrei am Hirnstamm.[Er ging den Weinberg entlang und rauchte. Die Sonne schien auf überschwemmte Wiesen, sein Schal lag wie eine Schlange um den dürren Hals.] Nur noch wenige Tage. Ein Rettungsboot ist unterwegs. Die Angst zu ersaufen teilt das Bett nur mit mir. In jeder Nacht.
3.3.08 18:01


Und so ..

.. kriecht Leben in die Knochen, gibt man sich die Hand und rafft sich auf zu neuen Taten, verdreckte Hirnlappen hinterfragen, Beutezüge ohne Beute, ein Metatext des Metatextes und allabendliche Verblödung.
26.2.08 12:55


Die Nacht öffnet ihre Pforten und lässt die Meute ein. Ich bin nicht eingeladen. Mir gehört der Schlaf, den ich nicht will, aber er greift mir hinter die Augäpfel und zwingt mich auf die Bretter, die die Welt am Laufen halten. Auf meiner Haut unsichtbare Feinde. Die Faust lässt sich nicht ballen. Der Countdown läuft. Papier füllt meine Lungen. Insekten auf der Tastatur. Alles, alles ist vergiftet - vermutlich nicht. [Und er wird niemals schreiben - wie geht es dir, was tust du so - keine Zeile.] Vermutlich ist es keine Schuldfrage. Vermutlich wurde es verschult und gepresst in Schemata, von A nach B zieht sich die Grade. Sie ist die kürzerste Verbindung zwischen zwei Punkten. Planbiothop. Symmetrieatem der Stadt. Der Feind von Nebenan. Geschrei. Kalte Dusche. Zuviel schwarze Galle, sie kommt schon zu den Ohren heraus. Und sie lebt in den Venen, im Herzen fort. Weil die Bleiwüste klopft. Vielleicht.
31.1.08 00:13


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