Und der HERR sah, dass es gut war ...
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Blutend in Sang und Staub
Sich veraschend zu
neuerer Bitterkeit
Verfluchtes Verflechten der
St?rme in blutigen Wassern
Verdroschene K?pfe, zu Brei
gehauen

Fluch, Flucht, Flieht mir die
Knochen zum Staube
Zerdr?ckt in ASkese die M?tterlich-
Keiten, erstirbt im Banalen der
Messe, verflucht mich und dich in der
W?rdigen Tr?gkeit
1.3.05 14:13


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Kasualit?ten vernetzend, meine Haut
schreit nach Asche
Und F?ule ver?beln sich mit mir in zwei-
schneidigerm?dung
Verplanung des Alltags bem?ht sich Rosenreich
In tieferes Wasser
Stich Dornen mir in den Unterleib!
Reihe mich ein in den Regen der Karpaten
Der Schatten lastet mir auf dem Seelenheil
Verschmutzt meine Sinne und kreidet
Mir an, was der m?chtige Uterus sich
verbl?det

Perfektionismus gekonnt szeneriert
Verdrossen zum letzten der Tage in Sch?nheit
versunken

Mich treibt der Regenbogen zu dir hin
Mich treibt der Regen zu dir
1.3.05 23:55


Aus Weibermythologie
Spritzt ungeniert
Der Rabenton der Asymmetrien

Wohl dem, der heute keine Schmerzen kennt
Und morgen f?r alter Schatten Qu?lereien
Nichts weiter als ein L?cheln ?brig hat

Wohl dem, der nicht verkennt
Des Lebens ?berfluss, der sich nicht aufh?ngt
An Banalit?ten

Zerflie?end gibt der Ton das Ende an
2.3.05 22:18


Bin ich nicht weit verst?ndlich, hab ich nicht
Der richt'gen T?ne Tagewerk getroffen?
Bin ich zu m?nnlich oder kann der k?hle Schein
Auch Weiberelfen tr?gen?

Wer hat Angst zu wecken was
In Tiefen und in dunklen Kammern
Allzu verworren in den Herzen und der Seele
schlummert und nichts wei?
Von sich

Ich bin nicht leicht erkennbar in der Art und Weise
Doch verstehe ich auch selbst nicht immer das
Was mir die Stimme aus dem Keller
Zu sagen droht

Ein jeder hat ein recht auf seinen Wahnsinn
Es f?hrt f?r uns kein Weg, kein Pfad vorbei
Und d?mlich grinsend wie die Wikinger
Erobert so mancher versponnener Auswuchs
Mein Gehirn

Ich bin so nah und weile doch in Ferne
2.3.05 22:24


Schnauzb?rtig stampft der Kettenhund in mir
Richtung S?den und pr?gt
Den Westen verkennend
Das Leiden das Leben
Immer wieder neu

Ich habe nichts zu sagen
Und wei? nicht wer ich bin

Und doch

Die K?hle der Ketten, sie lindert die Schmerzen
im Sch?del
Das Z?hneklappern ist nunmehr nurnoch
Metaphorisch

Es gibt kein wahres Leiden
Der Schmerz ist immer nur ein einz'ger Witz

Und doch

Der Meister meiner Selbst erdreistet sich nicht oft
Information zu spucken
Ein Speicheltropfen netzt das Auge
Es ist die Nacht, die euch verschreckt

Es gibt kein Wort in diesen Hallen
Wer wei? schon wer ich bin

Und doch

Es gibt ein etwas, das an Ketten zerrend
Und heulend fleht
Erkannt zu werden

Ob sich's wohl lohnt oder ob mans vergisst
Liegt im Ermessen
Des Betrachters

Ich ?berdramatisiere
2.3.05 22:31


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