Und der HERR sah, dass es gut war ...
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Ungeheure Trägheit und das Heben der Glieder, das Anspannen der Muskulatur fällt schwer. Kaum den ewig erscheinenden Hallen entflohen und schon macht sich Verlorenheit breit und es helfen keine Gespräche mit einem Atheisten, der schon einmal tot war. Aber sie beruhigen. Warum denn auch nicht? Warum nicht eine große, allumfassende Leere akzeptieren? Die Zwänge, Formen, die vorgefertigten Lebensläufe, all das Zeug, warum es nicht einfach akzeptieren? Die Wartehalle ist eine Wartehalle. Die verlorene Zeit ist verloren, erfolgreich verbrachte Momente werden gespeichert. Der Rest soll vergessen werden, vergessen bleiben.

Wir sind alle lächerliche Figuren. Wann seid ihr soweit es zu bemerken?
14.6.06 16:28


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Ich kannte ein Mädchen wie dich. Sie witterte überall Bluthunde und ihr größtes Talent war es zu verletzen. Sie verblühte, verdorrte von innen heraus und heute spürt sie keine Berührungen mehr. Ihr Körper und ihre Seele bleiben taub.

Pass auf, dass dir nicht das selbe passiert. Sieh ab und zu mal in den Spiegel. Nutze einen Teil deines enormen Geistes um dich selbst zu betrachten.
16.6.06 12:33


Ein ungeheuerliches Gift fliesst in den Adern. Warum bricht einem der Hass immer im falschen Moment bei den falschen Leuten aus den Augen, der Kehle, den Händen? Ist Stolz heilsam? Oder widerlich? Sollte Hass nicht auf diejenigen gerichtet werden, die eine nicht wieder auszulöschende, kalt-rationale Schuld uns gegenüber haben (im Gegensatz zu Verbrechen aus Leidenschaft)? Wut ist etwas herrliches, fast heiliges (und ich sage das als Agnostiker). Es gibt Menschen die unseren Abscheu verdienen. Lassen wir sie daran teilhaben.
23.6.06 12:56


I'm crying out your name :
Sutter Caine !
23.6.06 12:57


Im schwarzen See, am kühlen Muschelgrunde
lauscht eine stumpfe Klinge alten Träumen
Vom toten Aug', von dürren, greisen Bäumen
Und von dem blutbenetzen Erdbeermunde

Sie schlief im Fleische vieler Jungfrau'n manche Nacht
Und ist doch schuldlos wie die Totgeburt
Nicht einen Tag hat sie versoffen und verhurt
Nicht eine Schönheit hat sie stumm gemacht

Sie träumt so manche Nacht von Unschuld und vom Feuer
In dem zu liegen sie sich wünscht seit Tag und Jahr
Doch jeden schalen Hoffnungsglanz bezahlt sie teuer

Denn durch das kühle Wasser, still und klar,
Da dringen stumpfe Blicke jener blasser, scheuer
Kinderhorden, deren Mutter einst sie war
25.6.06 18:51


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